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Ritter der Walpurgis - Beedle - 19.05.2026 Ritter der Walpurgis
Slytherin · Macht · dunkle Ideale
Dieses Gesuch dreht sich um Mitglieder der Ritter der Walpurgis: eine Gruppe, die im Inplay aktiv gegründet wird und für politische Spannung, dunklere Ideale, Machtstreben und gefährliche Dynamiken unter den Schülern sorgen soll.
Worum geht es?
Die Charaktere in diesem Gesuch dienen als Ideen und können gern genauso übernommen werden, wie sie geschrieben sind. Alter, Haus, Avatar oder einzelne Details dürfen aber angepasst werden, wenn es zur Story passt. Gesucht werden Mitglieder der Ritter, einer Gruppe, der sich auch frei erfundene Charaktere anschließen dürfen, sofern es stimmig ist. Die Ritter werden im Inplay gegründet und sollen später in Plots und Storylines eine größere Rolle für die Schüler spielen.
Gerald Zabini
frei
![]() Alter 17 Jahre
Haus Slytherin
Blut Reinblut
Avatar Louis Cordice
Gerald Zabini trägt seine Rolle nicht nur – er lebt sie. Mit siebzehn ist er der einzige männliche Stammhalter der Familie Zabini, ein Umstand, der ihm seit Kindheit eingebläut wurde wie ein Gesetz. Verantwortung war für ihn nie eine Wahl, sondern Erwartung. Zuhause lernte er früh, dass Kontrolle Sicherheit bedeutet und Überlegenheit Ordnung schafft. Dieses Selbstverständnis nimmt er mit nach Hogwarts.
Gerald wirkt arrogant, doch seine Überheblichkeit ist weniger Eitelkeit als Rüstung. Sie schützt ihn vor dem Gedanken, ersetzbar zu sein. In Slytherin – und besonders innerhalb der Ritter – spricht er mit Autorität, nicht weil er laut ist, sondern weil man ihm zuhört. Er führt selbstverständlich, fast beiläufig. Seine Verlobung mit Philomena Borgin betrachtet er als Pflicht, nicht als Bindung. Nähe sucht er woanders, unverbindlich, kontrolliert, ohne Risiko. Gefühle lässt Gerald nur dort zu, wo sie ihm nicht schaden. Er weiß: Ein König darf sich vieles erlauben – nur keine Schwäche. Barty Crouch Jr.
frei
![]() Alter 16 Jahre
Haus Slytherin
Blut Reinblut
Avatar Hero Fiennes Tiffin
Barty Crouch Jr. ist im sechsten Jahr kein gewöhnlicher Schüler, sondern ein Feuer, das sich selbst erklärt. Nach außen wirkt er diszipliniert, höflich und überdurchschnittlich begabt – ein Vorzeigesohn, der gelernt hat, Erwartungen zu erfüllen. Doch hinter der kontrollierten Fassade lodert eine fanatische Intensität, die kaum zur Ruhe kommt. Barty denkt schnell, spricht leidenschaftlich und argumentiert scharf; er glaubt nicht einfach, er rechtfertigt. Jede Idee, jede Überzeugung wird von ihm logisch untermauert, bis sie für ihn unverrückbar wahr erscheint.
Sein Verhältnis zur Macht ist geprägt von Sehnsucht und Trotz zugleich. Er will gesehen werden, verstanden werden – und findet diese Anerkennung in einer Ideologie, die ihm Sinn verspricht. Die Todesser sind für ihn kein bloßer Zirkel, sondern ein moralisches System, das Ordnung in eine chaotische Welt bringen soll. In Slytherin fällt Barty auf, nicht durch Lautstärke, sondern durch Glut. Wo andere kalkulieren, brennt er. Und dieses Feuer sucht nach Richtung – koste es, was es wolle. Pollux Burke
frei
![]() Alter 17 / 16 Jahre
Haus Slytherin
Blut Reinblut
Avatar Gavin Leatherwood
Pollux Burke wächst mit zwei Namen auf, die schwerer wiegen als viele Menschen: Burke – und Borgin & Burke. Als einer der Erben des Familienimperiums hat er früh gelernt, dass Wissen Macht ist und Beziehungen Kapital. Lernen ist für Pollux kein Zwang, sondern Strategie. Er beobachtet, hört zu, merkt sich Gesichter und Schwächen. Sein Blick reicht immer ein Stück weiter als der des Gegenübers.
Insgeheim träumt er von politischer Macht. Das Amt des Zaubereiministers ist für ihn kein Größenwahn, sondern logische Konsequenz – Einfluss bedeutet Gestaltung. Trotzdem fügt er sich nach außen in die Erwartungen der Familie. Eines Tages wird er ins Geschäft einsteigen, weil Loyalität für ihn ebenso selbstverständlich ist wie Ehrgeiz. Seine Nähe zu den Rittern ergibt sich aus Erziehung und Umfeld, weniger aus blinder Begeisterung. Pollux glaubt an Reinblutstrukturen, weil sie Ordnung versprechen. Mit Lucifer verbindet ihn eine enge Freundschaft, geschmiedet auf dem Quidditchfeld, wo sie als kompromissloses Treiberteam auftreten. Dort zeigt sich, was Pollux wirklich ist: fokussiert, taktisch – und bereit, hart zu spielen, wenn es dem Ziel dient. Corvin Avery
reserviert
![]() Alter 17 Jahre
Haus Slytherin
Blut Reinblut
Avatar Bill Skarsgård
Corvin Avery wirkt nicht wie ein Schüler, der plant – sondern wie jemand, der bereits entschieden hat, wie die Welt funktioniert. Im siebten Jahr von Slytherin hält er Abstand, zu Menschen wie zu Emotionen. Corvin spricht selten, und wenn, dann ohne Wertung. Sein Blick ist ruhig, fast leer, als würde er Situationen nicht beurteilen, sondern einordnen.
Er stammt aus einer alten Reinblutfamilie und betrachtet Macht nicht als Ziel, sondern als Zustand. Ideologien interessieren ihn nur, solange sie wirksam sind. Die Todesser sind für ihn kein Glauben, sondern eine logische Entwicklung. Moral ist austauschbar, Effizienz nicht. In Slytherin gilt Corvin als kühl und schwer fassbar. Seine Präsenz wirkt stärker als Worte, seine Stille beunruhigend. Wo andere brennen oder handeln, bleibt er stehen – und entscheidet, ob etwas Bedeutung hat. Corvin Avery beobachtet nicht, um zu reagieren. Er beobachtet, um zu beurteilen, wer bleibt. Theron Bulstrode
frei
![]() Alter 17 Jahre
Haus Slytherin
Blut Reinblut
Avatar Joe Cole
Theron Bulstrode ist siebzehn, Slytherin und Reinblut – und er trägt den Namen Bulstrode wie eine Rüstung. Körperlich präsent, breit gebaut, wirkt er auf den ersten Blick grob und einschüchternd. Doch hinter der massiven Erscheinung steckt mehr Disziplin als Dummheit. Theron denkt langsamer als Corvin, leidenschaftsloser als Barty – aber wenn er zu einem Entschluss kommt, ist er unbeweglich.
Er wurde mit der Vorstellung erzogen, dass Stärke Pflicht ist und Zweifel Schwäche. Gefühle zeigt er selten, Loyalität hingegen kompromisslos. Theron sympathisiert mit den Todessern aus einem tief verankerten Bedürfnis nach klaren Hierarchien und Ordnung. Für ihn braucht die Welt Führung, keine Diskussionen. Grauzonen machen ihn unruhig. In Slytherin gilt er als verlässlich, wenn auch nicht subtil. Er ist kein Stratege, kein Ideologe – sondern derjenige, der hinter anderen steht und Präsenz zeigt. Wenn Spannungen eskalieren, ist Theron Bulstrode der, der stehen bleibt. Silas Rowle
frei
![]() Alter 16 Jahre
Haus Slytherin
Blut Reinblut
Avatar Caleb Landry Jones
Silas Rowle ist kein Schüler, der auffällt – und genau darin liegt seine Wirkung. Im siebten Jahr von Slytherin bewegt er sich mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit durch Hogwarts, als hätte er seinen Platz längst gefunden. Seine Haltung ist korrekt, seine Worte sparsam gewählt, sein Blick wachsam. Silas beobachtet mehr, als er spricht, und wenn er etwas sagt, dann überlegt. Gefühle zeigt er kaum; nicht aus Schwäche, sondern aus Kontrolle.
Er stammt aus einer alten, reinblütigen Familie, in der Loyalität höher geschätzt wird als Mitgefühl. Diese Werte trägt er nach außen ruhig, beinahe höflich, doch innerlich ist seine Haltung fest. Silas sympathisiert mit den Idealen der Todesser, nicht aus blinder Verehrung, sondern aus Überzeugung. Für ihn geht es um Ordnung, um Stärke, um die klare Trennung von richtig und falsch – so, wie er es gelernt hat. In Slytherin gilt er als verlässlich, wenn auch schwer greifbar. Man weiß: Wenn Silas Rowle sich entscheidet, dann ohne Zögern – und ohne Reue. Morpheus Carrow
frei
![]() Alter 16 Jahre
Haus Slytherin
Blut Reinblut
Avatar Aneurin Barnard
Morpheus Carrow ist ein Schüler, der Unruhe hinterlässt, ohne je laut zu werden. Im siebten Jahr von Slytherin bewegt er sich mit höflicher Selbstverständlichkeit durch Hogwarts, spricht ruhig, wählt seine Worte sorgfältig – und lenkt Gespräche, bevor andere merken, dass sie geführt werden. Morpheus manipuliert nicht durch Drohungen, sondern durch Überzeugung. Er erklärt. Er rechtfertigt. Und er sorgt dafür, dass Zweifel wie eigene Gedanken wirken.
Sein Sadismus ist kontrolliert und bewusst. Er genießt nicht das Chaos, sondern die Reaktion: das Zögern, das Nachgeben, den Moment, in dem jemand erkennt, dass es keinen Ausweg gibt. Fanatisch ist er nicht aus Impuls, sondern aus Überzeugung. Für Morpheus steht fest, dass Ordnung erzwungen werden muss – und dass Grausamkeit ein legitimes Mittel ist, wenn sie dem „Richtigen“ dient. In Slytherin gilt er als kultiviert, intelligent und gefährlich schwer zu durchschauen. Morpheus Carrow schlägt nicht zu. Er sorgt dafür, dass andere es tun. Was wir bieten
Wir bieten Anschluss, dunklere Schulplots, politische Reibung, mögliche Rivalitäten, geheime Treffen, moralische Grauzonen und genug Drama, um Hogwarts kurz überlegen zu lassen, ob es nicht doch lieber eine ruhige Dorfschule geworden wäre. Wir freuen uns über jedes Mitglied, das sich anschließen möchte, und stehen gern mit Anschluss, Rat und Tat zur Seite.
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